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Betreuungs- und Förderverein im Kreis Borken e. V.

Regelmäßige offene Sprechstunden

Borken  ⇒ Betreuungs- und Förderverein im Kreis Borken e.V., Heidener Straße 42(Google-Map)
montags-donnerstags, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung (02861/89236-0)
Ansprechpersonen: Wolfgang Fuchs
Michael Brugger
Besonderheiten: Um vorherige Anmeldung / Terminreservierung wird gebeten:
Tel.: 02861/89236-0 oder eMail: info@betreuungsverein-borken.de
März
10
Di.
Vorsorge treffen?! – Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung @ Rotkreuzzentrum
März 10 um 17:30 – 19:30

Jeder Mensch kann durch Unfall, Behinderung oder Erkrankung in die Situation kommen, dass er seine persönlichen Angelegenheiten für sich selbst nicht mehr regeln kann. Aber – Ehegatten oder volljährige Kinder – können nicht automatisch für die Betroffene oder den Betroffenen entscheiden. Was dann?

Sie können einer Person Ihres Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen. Wie aber formulieren Sie eine Vorsorgevollmacht? Welche Form ist erforderlich und wo sollten Sie die Vollmacht aufbewahren?

Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie umfassende Informationen in unserem kostenlosen Vortrag. Diese bieten Orientierung und handfeste praktische Informationen, so dass Sie anschließend wissen, welche konkreten Schritte für Sie persönlich anstehen.

Telefonische Anmeldung unter: 02861 / 892360

März
19
Do.
„Grundwissen in der rechtlichen Betreuung“ – Wie gelingt der erfolgreiche Einstieg in dieses anspruchsvolle Ehrenamt? – Kurs I @ Rotkreuzzentrum
März 19 um 17:30 – 20:00

Es handelt sich um eine Veranstaltung an zwei Terminen, in denen wir Ihre Themen aus den Bereichen Vermögensangelegenheiten und persönliche Angelegenheiten aufgreifen und behandeln werden. Dabei profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen.

Referenten: Herr Michael Brugger, Herr Wolfgang Fuchs

Teilnahme nur nach telefonischer Anmeldung unter 02861 / 892360

Anmeldeschluss: 12.03.2026

März
26
Do.
„Grundwissen in der rechtlichen Betreuung“ – Wie gelingt der erfolgreiche Einstieg in dieses anspruchsvolle Ehrenamt? – Kurs I @ Rotkreuzzentrum
März 26 um 17:30 – 20:00

Es handelt sich um eine Veranstaltung an zwei Terminen, in denen wir Ihre Themen aus den Bereichen Vermögensangelegenheiten und persönliche Angelegenheiten aufgreifen und behandeln werden. Dabei profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen.

Referenten: Herr Michael Brugger, Herr Wolfgang Fuchs

Teilnahme nur nach telefonischer Anmeldung unter 02861 / 892360

Anmeldeschluss: 12.03.2026

Apr.
14
Di.
Vorsorge treffen?! – Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung @ Rotkreuzzentrum
Apr. 14 um 17:30 – 19:30

Jeder Mensch kann durch Unfall, Behinderung oder Erkrankung in die Situation kommen, dass er seine persönlichen Angelegenheiten für sich selbst nicht mehr regeln kann. Aber – Ehegatten oder volljährige Kinder – können nicht automatisch für die Betroffene oder den Betroffenen entscheiden. Was dann?

Sie können einer Person Ihres Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen. Wie aber formulieren Sie eine Vorsorgevollmacht? Welche Form ist erforderlich und wo sollten Sie die Vollmacht aufbewahren?

Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie umfassende Informationen in unserem kostenlosen Vortrag. Diese bieten Orientierung und handfeste praktische Informationen, so dass Sie anschließend wissen, welche konkreten Schritte für Sie persönlich anstehen.

Telefonische Anmeldung unter: 02861 / 892360

Mai
12
Di.
Vorsorge treffen?! – Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung @ Rotkreuzzentrum
Mai 12 um 17:30 – 19:30

Jeder Mensch kann durch Unfall, Behinderung oder Erkrankung in die Situation kommen, dass er seine persönlichen Angelegenheiten für sich selbst nicht mehr regeln kann. Aber – Ehegatten oder volljährige Kinder – können nicht automatisch für die Betroffene oder den Betroffenen entscheiden. Was dann?

Sie können einer Person Ihres Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen. Wie aber formulieren Sie eine Vorsorgevollmacht? Welche Form ist erforderlich und wo sollten Sie die Vollmacht aufbewahren?

Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie umfassende Informationen in unserem kostenlosen Vortrag. Diese bieten Orientierung und handfeste praktische Informationen, so dass Sie anschließend wissen, welche konkreten Schritte für Sie persönlich anstehen.

Telefonische Anmeldung unter: 02861 / 892360

Mai
21
Do.
„Die wichtigsten Sozialleistungen im Überblick – Ansprüche erkennen und durchsetzen“ @ Rotkreuzzentrum
Mai 21 um 18:30 – 20:30

Das Sozialgesetzbuch mit seinen 13 Büchern ist für viele ein undurchsichtiges Werk mit „sieben Siegeln“.

Wie findet man heraus, auf welche Leistungen eine rechtlich betreute Person in ihrer Lebenssituation Anspruch hat? Welche Leistung muss ich wo beantragen? Welche Hilfe und Unterstützung kann ich von Leistungsträgern erwarten?

Wir werden Ihnen helfen, das undurchsichtige Werk zu durchleuchten.

Referenten: Herr Michael Brugger, Herr Wolfgang Fuchs

Juni
9
Di.
Vorsorge treffen?! – Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung @ Rotkreuzzentrum
Juni 9 um 17:30 – 19:30

Jeder Mensch kann durch Unfall, Behinderung oder Erkrankung in die Situation kommen, dass er seine persönlichen Angelegenheiten für sich selbst nicht mehr regeln kann. Aber – Ehegatten oder volljährige Kinder – können nicht automatisch für die Betroffene oder den Betroffenen entscheiden. Was dann?

Sie können einer Person Ihres Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen. Wie aber formulieren Sie eine Vorsorgevollmacht? Welche Form ist erforderlich und wo sollten Sie die Vollmacht aufbewahren?

Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie umfassende Informationen in unserem kostenlosen Vortrag. Diese bieten Orientierung und handfeste praktische Informationen, so dass Sie anschließend wissen, welche konkreten Schritte für Sie persönlich anstehen.

Telefonische Anmeldung unter: 02861 / 892360

Juli
14
Di.
Vorsorge treffen?! – Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung @ Rotkreuzzentrum
Juli 14 um 17:30 – 19:30

Jeder Mensch kann durch Unfall, Behinderung oder Erkrankung in die Situation kommen, dass er seine persönlichen Angelegenheiten für sich selbst nicht mehr regeln kann. Aber – Ehegatten oder volljährige Kinder – können nicht automatisch für die Betroffene oder den Betroffenen entscheiden. Was dann?

Sie können einer Person Ihres Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen. Wie aber formulieren Sie eine Vorsorgevollmacht? Welche Form ist erforderlich und wo sollten Sie die Vollmacht aufbewahren?

Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie umfassende Informationen in unserem kostenlosen Vortrag. Diese bieten Orientierung und handfeste praktische Informationen, so dass Sie anschließend wissen, welche konkreten Schritte für Sie persönlich anstehen.

Telefonische Anmeldung unter: 02861 / 892360

Sep.
8
Di.
Vorsorge treffen?! – Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung @ Rotkreuzzentrum
Sep. 8 um 17:30 – 19:30

Jeder Mensch kann durch Unfall, Behinderung oder Erkrankung in die Situation kommen, dass er seine persönlichen Angelegenheiten für sich selbst nicht mehr regeln kann. Aber – Ehegatten oder volljährige Kinder – können nicht automatisch für die Betroffene oder den Betroffenen entscheiden. Was dann?

Sie können einer Person Ihres Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen. Wie aber formulieren Sie eine Vorsorgevollmacht? Welche Form ist erforderlich und wo sollten Sie die Vollmacht aufbewahren?

Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie umfassende Informationen in unserem kostenlosen Vortrag. Diese bieten Orientierung und handfeste praktische Informationen, so dass Sie anschließend wissen, welche konkreten Schritte für Sie persönlich anstehen.

Telefonische Anmeldung unter: 02861 / 892360

Sep.
10
Do.
„Hilfsmittel aus dem Fundus der Kranken- und Pflegeversicherung“ @ Rotkreuzzentrum
Sep. 10 um 18:30 – 20:30

Der sog. Hilfsmittelkatalog der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung umfasst aktuell mehr als 40 Produktgruppen mit ca. 44.000 unterschiedlichen Artikeln. Wer soll das überschauen?

Welches Hilfsmittel ist wo zu beantragen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, dass die Kosten für das beantragte Hilfsmittel übernommen werden? Spielt dabei auch die Wohnsituation eine Rolle?

Zu diesen Fragen werden wir ausführlich Stellung nehmen.

Referenten: Herr Michael Brugger, Herr Wolfgang Fuchs